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Smart[Communication]
Reputation durch gute Kommunikation

Wenn es um das Thema Reputation geht, gilt es den wichtigsten Faktor - den Mitarbeiter - ins Visier zu nehmen. Jede Interaktion mit ihren Mitarbeitern hinterlässt einen Eindruck (Image). Durch die Gesamtheit der Images entsteht die sogenannte Reputation. Da die Mitarbeiter einer Unternehmung den grössten Teil der Reputation ausmachen, setzt Smart[Communication] auf dieser Ebene an.

Wir bieten mit Smart[Communication] einen dreitägigen Workshop, der über neun Monate verteilt, den entsprechenden Mitarbeitern die Mechanismen und Wirkungen der Kommunikation näher bringt. Wir setzen dabei auf praktische Erarbeitung der wichtigsten Theorien und wenden diese direkt an, damit jedermann davon profitieren kann. 

Die Workshops sind wie folgt gegliedert

Tag 1

Am ersten Tag der Workshops konzentrieren wir uns auf die Medien, die dem Menschen zur Kommunikation zur Verfügung stehen. Dabei erarbeiten wir die Ebenen verbal, paraverbal und nonverbal und sehen auch gleich wie stark die jeweilige Ebene die Wirkung der Kommunikation beeinflusst.

Die wichtigsten theoretischen Ansätze des ersten Tages bilden die Konversationsmaximen von P. Grice und das Vier-Seiten-Modell von Schulz von Thun. Gestützt auf den Theorien wird das Thema "verstanden werden" angegangen und den Teilnehmern Handlungsempfehlungen abgegeben. Nach dem ersten Tag ist zumindest das Bewusstsein der wirkenden Ebenen und was alles in einer Nachricht enthalten ist bekannt.

Tag 2

Nachdem die Grundlagen erarbeitet wurden geht es hauptsächlich um die Bildlichkeit der Sprache. Mit Bildern lassen sich auch komplexe Sachverhalte verständlich erklären. Hier helfen wir komplexe Sachverhalte bildlich zu erklären und geben eine Methode zum erstellen von Bildern. 

Neben der Bildlichkeit legen wir am zweiten Tag den Fokus auf Vorurteile (Stereotypen) und die Zeichentheorien von Peirce und de Saussure. Wir schauen dabei vor allem die unterschiedlichen Perspektiven an und schaffen so die Grundlagen eine Nachricht "richtig" zu verstehen (Appell erkennen, Perspektive des Gegenübers einnehmen können).

Tag 3

Nachdem die Teilnehmer bereits Erfahrungen mit den bisherigen Modellen auch in der täglichen Praxis sammeln konnten, geht es darum die gelernten Theorien zu festigen und anwendbar zu machen. Beispiele aus der Praxis werden aufgenommen und behandelt.

Hier wird auf die Kernaufgabe der Mitarbeiter eingegangen. Sei es verkäuferischer Natur (persuasiv), sei es als Supporter (Hilfestellung, evtl. Deeskalation) oder als Mitarbeiter des HR (korrekt mit sensitiven Informationen umgehen und vermitteln).

Begonnen wird mit dem verstanden werden. Dann geht es über das verstehen des Gegenübers hin zur Übung konkreter Problemstellungen aus der Praxis. Nach den neun Monaten ist das Verständnis bei den Mitarbeitern geweckt. Die wichtigsten Faktoren, dass ein Mitarbeitern auch ein positives Image vermitteln will, liegen schlussendlich beim Arbeitgeber. Nur wer auf der Arbeit zufrieden ist, wird sich die Mühe machen bei jeder Interaktion einen positiven Eindruck zu hinterlassen und somit zu einer positiven Reputation beitragen.

Wir können an der Quelle der Reputation aktiv trainieren und freuen uns auch Ihrem Unternehmen zu einer positiveren Wahrnehmung zu verhelfen. 

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